Informationen zu Pädophilie, Ephebophilie, Androphilie und Päderastie


Informationen zu
Pädophilie, Ephebophilie, Androphilie und Päderastie

Eine ausführliche und sehr fundierte Darstellung über das Phänomen des sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger stellt der Beitrag

Homosexuelle Pädophilie, Ephebophilie,
Androphilie und Päderastie

Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Überschneidungen

von Gerard van den Aardweg dar.

Dieser Beitrag beschreibt einige unerwünschte Fakten.

Immer wieder wird in den Medien der sexuelle Missbrauch an Minderjährigen durch Kirchenvertreter unterschiedslos als „Pädophilie“ bezeichnet und die Täter als „Pädophile“. Das ist aber irreführend.

Zum einen: Je nach Definition von Pädophilie (siehe unten) können 70% bis 80% der bekannt gewordenen Fälle nicht als Pädophilie bezeichnet werden, da die Opfer keine kleinen Kinder waren, sondern ganz überwiegend prä-adoleszente Jungen (Alter 10-12 Jahre) und adoleszente männliche Jugendliche (Alter 13-17 Jahre). (…)

Zum anderen: Selbst in den 10% bis vielleicht 30% der Fälle, in denen der Begriff Pädophilie zutrifft, waren die meisten Opfer Jungen, nicht Mädchen, sodass diese Vergehen als homosexuelle Pädophilie bezeichnet werden müssen; die Täter sind homosexuelle (vielleicht auch bisexuelle) Pädophile. Die Skandale über den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche sowie andere Fälle, die (…)

Themen des Artikels:

  • Pädophilie und Päderastie
  • Pädophil-homosexuelle Entwicklung
  • Ephebophilie, Androphilie
  • Homosexualitäten

Bücher von Gerard van den Aardweg

 

dazu: Verständigung über Pädophilie

von Gerhard Amendt

Leidenschaftliche Erregung über pädophile Schandtaten geht seit Jahren mit der Weigerung der Öffentlichkeit einher, sich über das Wesen der Pädophilie zu verständigen. Nachträgliche Wut und Fassungslosigkeit sind reichlich vorhanden, nicht jedoch vorbeugende Selbstbetrachtung. Es scheint nur ein Danach zu geben mit guten Gründen für strenge Strafen, aber kaum ein erkennbares Davor zum Zweck der Vereitelung. An die Stelle der Leidenschaft tritt lähmende Apathie.(…)

Der Status der Kindheit hat sich verändert. Weil die Zahl der Scheidungen, der Wiederverheiratungen und der abermals ledigen Erzieher zunimmt, entgleitet der Schutz der Kinder immer mehr dem Verwandtschaftssystem. An die Stelle der Familie tritt der Staat, oder Entscheidungen werden in halbstaatliche Beratungseinrichtungen ausgelagert. (…)

Andrew Jarecki hat im vergangenen Jahr den Prozeß von sexueller Verwahrlosung, von Geschwisterinzest, Homosexualität, Pädophilie und Beziehungslosigkeit über drei Generationen in dem dokumentarischen Film „Capturing the Friedmans“ aus familiengeschichtlicher Perspektive beschrieben. Auch die Übergriffe einiger katholischer Priester auf Jungen, wie sie in den Vereinigten Staaten bekanntgeworden sind, weisen auf die pädophile Variante der Homosexualität hin. Die Geistlichen bewegten sich zumeist innerhalb des hermetisch verschlungenen Netzes von Pädophilen in Verbindung mit schwul-lesbischen Organisationen – bei erstaunlicher Blindheit der Kirchengemeinden gegenüber den Umtrieben einiger Kleriker. (…)

Demo für alle: Pro Familia und die „Lust am Kind“

Der Verband pro familia, dem Marktführer in Sachen Sexualerziehung in Schulen und Kitas, veröffentlichte in seinen Vereinsmagazinen in den 80er und 90er Jahren „Beiträge, die Sex von Erwachsenen und Kindern gutheißen oder rechtfertigen“. Einer der Autoren, der in mehreren Beiträgen seine pädofreundlichen Ansichten verbreitete, war der Soziologieprofessor Rüdiger Lautmann.

Bis zu seiner Pensionierung 2010 lehrte und forschte Lautmann an der Universität Bremen. Laut Tagesspiegel setzte sich Lautmann für die Legalisierung von Pädophilie ein und war Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität, welche u.a. die Straffreiheit sexueller Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen forderte. 1994 veröffentlichte er das Ergebnis seiner Forschung über pädophile Männer unter dem Titel „Die Lust am Kind“. Die zentrale These seiner Untersuchung lautete, dass man zwischen Missbrauchstätern und „echten“ Pädophilen unterscheiden müsse. Letztere seien nicht primär an einem sexuellen Kontakt mit dem Kind interessiert, sondern an einer ganzheitlichen Zuwendung.

Pädophilie als eigenständige und ausdifferenzierte Sexualform

Diese These wiederholte Lautmann in verkürzter Form 1995 in einem Beitrag für das pro familiaMagazin: „Unsere Untersuchung definiert den Begriff des Pädophilen, grenzt ihn gegen Inzest, Mißbrauch und Sadismus ab. Und wir beweisen, daß es solche Männer gibt. Die These lautet mithin: Das Begehren zum Kind ist eine eigenständige und ausdifferenzierte Sexualform.” (…)

Buchtipp:

Homosexualität gibt es nicht: Abschied von einem leeren Versprechen | Andreas Lombard

Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft. Diese Liebe unter Gleichen, präsentiert als ursprünglich, sexy und unkorrumpierbar, wird zum Jungbrunnen der erschöpften westlichen Gesellschaft. Gleichstellung ist sie die Brücke in eine Zukunft, in der alle Ressentiments beseitigt sind.

Dieser idealen Liebe wird es natürlich an nichts fehlen, nicht an Leidenschaft, nicht an ehelichen Banden und nicht an Kindern. Sie ist immun gegen die Fährnisse des Lebens. Diese Liebe gibt es nicht. Eine Welt, in der alles gleichwertig erscheint, ist eine Welt voller Fiktionen. Sie umstellen die letzten Wahrheiten: Die Unabdingbarkeit der traditionellen Familie, das Kind als Frucht der natürlichen Zeugung, den Unterschied als Fundament unseres Daseins. Das alles sollen wir vergessen.

Die Emanzipation der Homosexuellen führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt. Dieser »Fortschritt« geht uns alles an. In seinem nachdenklichen und umsichtigen Essay stellt Andreas Lombard die existentiellen Fragen nach dem gelingenden Leben und der Zukunft des Abendlandes. Auf sexuelle Hysterie gibt es für ihn nur eine Antwort: Das Lob des »kleinen« Glücks, das in Wahrheit das große ist.

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