Weblink: Professor Kutschera über Trump und Darwin’sche Fitness


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Professor Kutschera über Trump und Darwin’sche Fitness

Man kommt um ihn nicht herum. Eigentlich kommt man um beide nicht herum. Auf der einen Seite Professor Dr. Ulrich Kutschera, der als Evolutionsbiologe ein Verfechter von Wissenschaft und Vernunft ist, auf der anderen Seite:

Donald Trump und Ulrich Kutschera.

Nun spricht der eine, Ulrich Kutschera, über den anderen.

Donald Trumps Darwin’sche Fitness und die deutsche Betroffenheits-Kultur

Donald Trumps Darwin’sche Fitness und die deutsche Betroffenheits-Kultur
Als der 70-jährige Donald J. Trump am 09.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen US-Präsidenten, eine erste spontane Rede hielt (Acceptance Speech), stand links neben ihm sein zehn Jahre alter Sohn, gefolgt von der 24 Jahre jüngeren Ehefrau Nr. 3 mit den vier weiteren Trump-Sprösslingen aus zwei früheren Partnerschaften.

Sichtlich verunsichert und genervt blickte der in Anzug und Krawatte gekleidete „kleine Trump” auf den Boden, mit dem Satz im Hinterkopf „wann hört Daddy endlich mit seinen langweiligen Sprüchen auf?”.

Donald Trump, the president-elect, makes his victory speech in New York
on Wednesday morning after winning the 2016 US presidential election.

Der unerwünschte Familien-Mann im Gender-Germany

Dieses Bild eines selbstbewusst-erfolgreichen, heteronormalen, alten weisen Family-Businessmannes mit einer überdurchschnittlich hohen Darwin’schen Fitness (fünf leibliche Kinder) und attraktiv-weiblicher Gattin ist im Gender-Germany eine Provokation ersten Ranges.

Donald Trump wird mit der Anzahl seiner Kinder, einer attraktiven Gattin, seiner Hautfarbe, seinem Alter und seinem Sieg im Präsidentschaftswahlkampf über Hillary Clinton als Alptraum erscheinen – nicht nur in Gender-Germany.

Abschätzung der Stimmung deutscher Politiker

Ulrich Kutschera schätzt die Stimmung unter deutschen Politikern ein:

Unsere Politiker haben diesen eindeutigen Wahlsieg erwartungsgemäß seither mit Betroffenheit, Schockstarren, Bedenken, Warnungen und überheblich-arroganten Belehrungen kommentiert – die „doofen Amis” haben diesen Outsider, der hierzulande vorab als „Clown”, „Hassprediger”, „blonder Mussolini” usw. beschimpft wurde, zum 45. US-Präsidenten gewählt, obwohl Hillary Clinton doch von fast allen „Wahlforschern” mit klarem Vorsprung als „erste Frau im wichtigsten Amt der Welt” ausgelobt worden war. (…)

Diese Feststellungen stimmen bedenklich: Schließlich handelt es sich um zwei Demokratien, von der die eine gewählt hat und die andere das Ergebnis beurteilt. Donald Trump ist demokratisch gewählt worden. Demokratie ist in Gender-Germany aber offenbar nur Demokratie, wenn es passt.

Alphamänner, Kinder, Hillary Clinton und der Neid

Der Beitrag Kutscheras behandelt im weiteren Alphamänner, Kinder bzw. Kinderlosigkeit unter Politikern und deren Entscheidungen für die Zukunft, Hillary Clinton und hiesige Neidgefühle.

Ulrich Kutschera über Trump – ein kurzweiliger Artikel, der auf den Punkt kommt.

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