Webtipp: Lebende Gesellschaften und aussterbende Gender-Unisexmenschen


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U. Kutschera – Richard Dawkins Foundation

Lebende Gesellschaften und
aussterbende Gender-Unisexmenschen

Auf der Webseite der Richard Dawkins Foundation hat Ulrich Kutschera einen Artikel über vier Debatten-Beiträge zum Thema „Gender Mainstreaming“ veröffentlicht.

Lebende Gesellschaften und aussterbende Gender-Menschen

In SHIFT Vol. 3 haben wir vier Debatten-Beiträge zum Thema „Gender Mainstreaming“ veröffentlicht. Prof. Dr. Ulrich Kutschera hat sich in diesem zusätzlichen Online-Kommentar nochmal näher mit den Beiträgen und ihren Argumenten auseinandergesetzt.

Als Physiologe und Evolutionsbiologe mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der ergebnisoffenen Grundlagenforschung begrüße ich es nachdrücklich, dass die Zeitschrift SHIFT eine vierteilige Serie von Kommentaren publiziert hat, in welchen der Themenbereich „Soziologische Geschlechterforschung“ bzw. „Politikprogramm Gender Mainstreaming (GM)“ thematisiert worden ist. Was können wir aus diesen Kommentaren lernen?

Die vier Artikel behandeln das Thema des “Gender Mainstreamings” ausführlich.

[..]Der erste Autor, ein Gender-kritischer Selbstdenker, beginnt seine Ausführungen mit der Beschreibung der Doku-Videos des Norwegers Harald Eia. [..] [..]Der zweite Beitrag führt uns zur Kernthese dieses Essays: Die Autorin beschreibt eine sterbende Gesellschaft, bei der die „normative Kernfamilie“ ein Auslaufmodell ist, überholt vom „Homo-Lifestyle“, wie er im Rahmen der Gender-Ideologie propagiert wird.[..] [..]Im dritten, von mir selbst verfassten Beitrag habe ich die biologischen Grundlagen der evolvierten Zweigeschlechtlichkeit dargelegt und die in unzähligen Studien immer wieder belegte Tatsache angeführt, dass mehr als 99 Prozent aller Männer und Frauen eindeutig männlich oder weiblich sind, während weniger als 1 Prozent, bedingt durch Entwicklungsstörungen, Intersex-Merkmale zeigen.[..] [..]Unsere Money-hörige Autorin des vierten Beitrags skizziert in ihrem Artikel die Rolle von Mann und Frau in einer degenerierten, aussterbenden Gesellschaft. Nur bei ca. 2,1 Lebendgeburten pro Frau bleibt eine Population in etwa konstant, das heißt die Eltern leben in ihren Kindern fort.[..]

 

Es sind vier wichtige Beiträge zur Debatte. Lesenswert.